Herzraten-Variabilität

Die Herzraten-Variabilität besagt ganz allgemein, dass sich das Tempo des Herzschlags an verschiedene Situationen variabel anpassen kann. Diese Variabilität ist abhängig von der Atmung. Beim Einatmen schlägt das Herz schneller, beim Ausatmen langsamer. Ist das in deutlichem Maße der Fall, dann ist das autonome Nervensystem gut ausbalanciert. Das bedeutet man kann gut Gas geben, aber auch gut bremsen.

 

Biofeedback - Messung der Herzraten-Variabilität (HRV)

 

Um dies zu messen, muss man mit Hilfe eines Biofeedback-Systems beobachten, wie sich das Herz bei der Atmung verhält. Biofeedback bedeutet, dass man mittels einer Computersoftware darstellen kann, was das biologische System - in diesem Fall das Herz - gerade macht. Lassen sich bei tiefer Ein- und Ausatmung Gaspedal und Bremse gleichermaßen betätigen, dann ist das vegetative Nervensystem in der Balance. Andernfalls ist es zu einem Ungleichgewicht gekommen, das wieder behoben werden sollte. Bei diesem Training handelt es sich somit auch um einen wichtigen Baustein in der Burn-Out-Prophylaxe.
 

In der Praxis Strecker wird die Herzraten-Variabilität gemessen, ausgewertet und bei Bedarf trainiert, mit dem Ziel das vegetative Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Methoden betreffen die Atmung und können jederzeit und an jedem Ort angewendet werden. 

 


 

Eine Verbesserung der HRV wird assoziiert mit:
• Erhöhter körperlicher Fitness
• Entspannung und Kreativität
• Abbau negativer Emotionen
• Gesinnung des „Wohlwollens“
• Stress-Reduktion

Sowie einer Senkung des Krankheitsrisikos bei:
• Neuropathien
• Depressivität
• Herz-Kreislauferkrankungen



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